Die Teilnehmer beim Chorausflug.
Christian Göppel
Fürstenfeldbruck – Ein Wochenende Mitte September nahm sich die Chorgemeinschaft Fürstenfeldbruck Zeit, um sich auf ihrem diesjährigen Ausflug nicht der Gesangskunst sondern der Baukunst zu widmen. So führte es die Sänger zunächst nach Rohr (in Niederbayern) um die Asamkirche zu besichtigen. Nach einer kurzen, aber interessanten, Führung führte der Weg über Schloss Rosenburg, weiter durch das Altmühltal nach Kelheim. Dort bot sich Gelegenheit die Donau, bei schönstem Sonnenschein, per Schiff hinauf zu fahren, bis letztlich beim Kloster Weltenburg festgemacht wurde. Nach kurzer Besichtigung der dortigen Klosterkirche machten sich die Sänger auf, Regensburg zu erreichen. Der zweite Tag war von einer Stadtführung und intensiver, eigener Stadterkundung im sonnigen Regensburg geprägt. Die vielfältigen Aktivitäten ließen die Teilnehmer am Nachmittag, erschöpft von den Eindrücken, die Heimreise antreten. Unterbrochen wurde die Fahrt durch einen Besuch in Abensberg, wo der Chor das Hundertwasser- Architekturprojekt bestaunen durfte. Nebst einer interessanten Führung über die Geschichte um das ambitionierte Architekturprojekt, gab es auch einen kleinen Einblick in das Brauwesen. Gestärkt und voller Eindrücke beendete die Chorgemeinschaft ihren Ausflug am Vereinsheim, wo sie die nächsten Wochen für die Neujahrskonzerte üben werden.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt im Veranstaltungsforum Fürstenfeld, bei dem traditionell ehrenamtlich engagierte Brucker mit einer Bürgermedaille ausgezeichnet werden, durfte auch die musikalische Umrahmung nicht fehlen: diesmal durch die Oldschool Bigband ehemaliger Graf-Rasso-Schüler.

Fürstenfeldbruck – Die Stadt Fürstenfeldbruck erfüllt weiterhin alle Kriterien der Fairtrade-Town-Kampagne und darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen.

Fürstenfeldbruck – Dies ist eine Entscheidung historischen Ausmaßes für unsere Amperstadt, mit deutlichem Ergebnis. Am vergangenen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerentscheid gefragt, wie die Zukunft der momentan noch durch die Stadt führenden B2 aussehen soll.

Gilching - Mit insgesamt 35 Kindern, 41 ehrenamtlichen sowie vier hauptamtlichen Mitarbeitern startete die „Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche Gilching“ ins Geschäftsjahr 2024/25.

Fürstenfeldbruck – Der Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, den 18. Januar wird nach der neuen Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durchgeführt. Dies bedeutet einfach gesagt „Briefwahl für alle“.

Gröbenzell – Zum Jahresende haben die Malteser den Dienstältesten Notarzt ihrer Notarztgruppe für den Landkreis Fürstenfeldbruck in den Ruhestand verabschiedet.

Gilching – Am Bauhof der Gemeinde Gilching ist neuer Lebensraum für heimische Tierarten entstanden. An der Fassade sowie unter dem Dachüberstand wurden mehrere Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse angebracht.

Puchheim – Als große Hilfsorganisation unterzieht sich die Johanniter-Unfall-Hilfe jedes Jahr von neuem der Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), um das renommierte DZI Spenden-Siegel zu erhalten. Nun wurde ihr dieses zum 21. Mal in Folge erteilt.