Der Leiter der Polizeiinspektion Jürgen Dreiocker und sein Stellvertreter Andreas Ruch hatten eine offene und inhaltsreiche Präsentation vorbereitet
Gemeinde Alling
Alling - Die Mitarbeiter der Allinger Gemeindeverwaltung, Bauhof und Hausmeisterei waren bei der Polizeistation in Germering – zu Besuch! Der Leiter der Polizeiinspektion Jürgen Dreiocker (Erster Polizeihauptkommissar) und sein Stellvertreter Andreas Ruch (Polizeihauptkommissar) hatten eine offene und inhaltsreiche Präsentation vorbereitet. Dabei boten sie einen gründlichen Einblick in die Arbeit der Polizei. Begleitet wurden die Gäste von Erich Heinz (Polizeihauptkommissar), der gleichzeitig Allinger Gemeinderat ist. Die PI Germering war bisher für Germering, Alling und Gilching zuständig. Ab 1. März kommen Eichenau und Puchheim dazu. Künftig sind sie also für ca. 30.000 Einwohner mehr, insgesamt dann 97.500 zuständig.

In fünf Schichten arbeiten die Polizeibeamten rund um die Uhr. Die Streifenpolizisten sind verfügbar für Verkehrsunfälle, Einbrüche, häusliche Gewalt und Jugendarbeit. Zusätzlich ist eine Ermittlungsgruppe mit der Aufklärung von Verbrechen befasst. Zunehmend geht es dabei um Internetkriminalität bei Online-Käufen und Kreditkartenbetrug. Für Geschädigte gibt es neuerdings die Möglichkeit, bestimmte Vorfälle online zur Anzeige zu bringen. Zunehmend sind die Fälle von „Widerstand und Körperverletzung gegen Polizeibeamte“. Die Zivilpolizei geht gegen Straßenkriminalität und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, also Drogenhandel und –konsum vor.

„Bei der Fülle an Arbeitsfeldern und der Größe des Einsatzgebietes einerseits und der Personalbesetzung andererseits ist es beachtenswert, wie schnell die Streifenpolizei im Notfall vor Ort ist! Auch nachvollziehbar, dass man bei einem reinen Blechschaden vielleicht mal warten muss – wenn es zeitgleich Dringenderes gibt!“ Dieses Fazit zieht Bürgermeister Frederik Röder. Die Polizeiinspektion Germering will auch nach dem Zuwachs von Eichenau und Puchheim ihre hohen Standards aufrechthalten. „Wichtig ist für uns, Präsenz zu zeigen, gesehen zu werden und nah am Bürger zu sein“, betont Jürgen Dreiocker. Am Ende richtete er an die Rathausmitarbeiter und alle Bürger eine Bitte: „Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig anrufen! Scheuen Sie sich nicht, verdächtige Beobachtungen zu melden! Unsere beste Arbeit ist, Verbrechen zu verhindern und nicht im Nachhinein aufzuklären!“
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