Bei der offiziellen Inbetriebnahme: Norbert Seidl, Bürgermeister der Stadt Puchheim, Martin Schäfer, Bürgermeister von Gröbenzell und Alois Krammer, Geschäftsführer KommEnergie GmbH.
ak
Puchheim/Gröbenzell - Die KommEnergie GmbH, der regionale Stromversorger für die Gemeinden Eichenau, Gröbenzell und die Stadt Puchheim, hat von Mai bis Juli einen Ausbau des Stromnetzes zwischen Puchheim und Gröbenzell durchgeführt. Ein weiteres 20 kV-Mittelspannungs-Erdkabel kann nun für die Versorgung der 58 Trafostationen in Gröbenzell genutzt werden und erhöht die Versorgungssicherheit vor allem im Gewerbegebiet Gröbenzell. Die Kosten für die Baumaßnahme lagen bei rund 300.000 Euro. Die offizielle Inbetriebnahme der Leitung erfolgte am 27. Oktober im Beisein von Norbert Seidl, Aufsichtsratsvorsitzender und Erster Bürgermeister der Stadt Puchheim, Martin Schäfer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Gröbenzell, sowie Alois Krammer, Geschäftsführer KommEnergie GmbH. Die 3,2 Kilometer lange Mittelspannungsleitung ist eine weitere Leitungsverbindung zwischen dem Umspannwerk Puchheim und dem Gröbenzeller Gewerbegebiet. Mit Inbetriebnahme der Mittelspannungsleitung stehen nun drei Verbindungen vom Umspannwerk Puchheim nach Gröbenzell zur Verfügung. Dies ermöglicht eine neue Zuordnung der Trafostationen zu den einzelnen Leitungen. Eine Leitung wird künftig überwiegend für die Versorgung von Haushaltskunden verwendet, für das Gewerbegebiet stehen künftig zwei Leitungen zur Verfügung.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.

Fürstenfeldbruck – Die Dauerausstellung „Bruck um 1900“ in der Projektreihe „DU = WIR, Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“ im 2. Stock des Museums – mit Auftakt zu St. Magdalena im Vorjahr – bringt nun noch mehr Zeitgeschichte in Schwung.