Die Folgen der Corona-Pandemie und auch des Krieges in der Ukraine sind in vielerlei Hinsicht deutlich zu spüren. So trifft es unter anderem auch die Automobil-Branche mit teils erheblichen Konsequenzen in den Lieferketten. Der Gewerbeverband muss deshalb die Auto- und Mobilitätsschau in der Fürstenfeldbrucker Innenstadt am 21. und 22. Mai absagen.
Der Gewerbeverband muss die Auto- und Mobilitätsschau in der Fürstenfeldbrucker Innenstadt am 21. und 22. Mai absagen.
Amper-Kurier

Fürstenfeldbruck - Die Folgen der Corona-Pandemie und auch des Krieges in der Ukraine sind in vielerlei Hinsicht deutlich zu spüren. So trifft es unter anderem auch die Automobil-Branche mit teils erheblichen Konsequenzen in den Lieferketten. Der Gewerbeverband muss deshalb die Auto- und Mobilitätsschau in der Fürstenfeldbrucker Innenstadt am 21. und 22. Mai absagen.

„Es tut uns wirklich sehr leid, den Bürgern heuer wieder eine Absage mitteilen zu müssen. Gewiss haben wir alle gesehen, mit welchen Schwierigkeiten unsere Gewerbetreibenden zu kämpfen haben. Wir haben aber dennoch bis zuletzt gehofft, dass wir die Veranstaltung auf die Beine stellen können. Sogar der verkaufsoffene Sonntag war bereits genehmigt. Auf Grund mangelnder Ware und Lieferzeiten von bis zu zwei Jahren, mussten wir uns aber eingestehen, dass wir das hohe Niveau der Veranstaltung so nicht halten können und auch die Kosten gegenüber dem Nutzen nicht zu rechtfertigen sind“, so Franz Höfelsauer, 1. Vorsitzender des Gewerbeverbandes Fürstenfeldbruck.

Somit haben sowohl die Brucker Autohäuser, als auch die Vorstandschaft des Gewerbeverbandes mehrheitlich gegen die Durchführung gestimmt. Da die Autoschau und die Modenacht zusammengehören, wird es in diesem Jahr auch keine gesonderte Teilveranstaltung von uns geben. Für das Frühjahr 2023 wird ein neuer Termin gefunden und zeitnah kommuniziert.      red

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