Wenn es am Wochenende weiter regnet, könnte die Amper auch Hochwasser führen
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Landkreis – Laut neuesten amtlichen Warnungen hat der Ammersee am Donnerstagabend, 9. Juni, die Meldestufe 1 erreicht. Haarscharf – etwa um eine Lineallänge – könnte es werden, sollte das Wasser im See noch weiter steigen, denn dann kann es Überschwemmungen geben. Herrschings Bürgermeister Christian Schiller machte sich vor Ort ein Bild der nicht ganz unbedenklichen Lage und unterrichtete die Presse. Je höher der Pegel des Sees steht, desto größer ist nämlich die Gefahr, dass das höher stehende Grundwasser in die Keller läuft. Jetzt heißt es Daumen drücken und zu den Schutzheiligen beten, damit dies nicht passiert! In Fürstenfeldbruck gibt es dafür eigens das alljährliche Luzienfest an der Amper zum Dank an die heilige Luzia, der Schutzpatronin gegen Hochwasser.     red
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