Mit einer kunterbunten Party hat der Förderverein „Freunde der Grundschule Alling“ das Baumstamm-Mikado eröffnet
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Alling - Seit Freitag 13. Juli ist der Bauzaun weg. Mit einer kunterbunten Party hat der Förderverein „Freunde der Grundschule Alling“ das Baumstamm-Mikado eröffnet. Dieser Abenteuer-Spielplatz – der erste dieser Art in der Gemeinde - zeigt einmal mehr, wie gut die Allinger zusammenhelfen können. Denn an dem Projekt haben von der Planung bis zur Eröffnung viele Hände und Köpfe mitgewirkt. Angeregt und geplant hat es die vorige Vorstand des Fördervereins, mit der Vorsitzenden Gabi Loistl. Bevor der Plan umgesetzt werden konnte, mussten Vorgaben des Wasserwirtschaftsamtes mussten erfüllt werden. So ging das Projekt an die nächste Vorstandschaft über. Der Bauhof begleitete die Bodenvorbereitungen, wie z.B. Drainagen legen. Die Hausmeister der Gemeinde unterstützten den Förderverein, wo immer sie gefragt waren. Besonders bedankte sich die jetzige Vorsitzende Tatjana Troidl beim Gemeinderat. „Sie haben uns finanziell unterstützt und das Projekt mit gutem Willen vorangetragen“. Zu den Gönnern und Spendern zählen außerdem weitere Vereine und Firmen aus der Gemeinde.

In nur drei Tagen haben Teams aus Fördervereinsmitgliedern und Eltern kräftig zugepackt: Jetzt steht ein scheinbares Durcheinander aus riesigen Mikadostäbchen. Tatsächlich haben die Kreativlinge die Anordnung mit Fachleuten wohldurchdacht. Kräftige Stämme und Seile locken die Kinder zum Kraxeln, Hangeln, Balancieren. Bei der Eröffnungsfeier konnten sie es kaum mehr erwarten. Als es über das Mikrofon hieß „Ihr dürft jetzt“ – haben Kids wie eine wuselnde bunte Käferschar die Stämme besetzt. Pfarrer Helmut Beck segnete, gemeinsam mit den Eltern, den Spielplatz und die Kinder. Am Feuerwehrstand heiße Würstel und kühle Getränke. Das echte Feuerwehrmobil geöffnet zum Darin-Herumklettern. Ein verführerisches Küchenbüffet, gezaubert von den Eltern. Trendige Getränke auf Eis beim Stand des Fördervereins. Zirkusreife Akrobatik der Mädels vom Germeringer Gymnasium. „Da könnt Ihr zurecht stolz drauf sein“, lobte Bürgermeister Frederik Röder die vielen Aktiven, und „obendrein ist es ein echter Hingucker vor unserer Sporthalle.“
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