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Gröbenzell - Am 14. Februar fanden gegen 9.30 Uhr Beamte der Polizeiinspektion Gröbenzell in einem Wohnhaus eine tote Person auf.
Die Beamten waren zuvor verständigt worden, da ein Zeuge verdächtige Beobachtungen in dem Haus gemacht hatte. In dem Haus entdeckten die Polizisten eine leblose Person. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach ersten Erkenntnissen ergaben sich Anhaltspunkte für ein Tötungsdelikt. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernahm daraufhin die Ermittlungen am Tatort, derzeit finden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen unter Einbeziehung eines Rechtsmediziners statt. Eine Vertreterin der sachleitenden Staatsanwaltschaft München II befindet sich ebenfalls vor Ort. Ein männlicher Tatverdächtiger, der sich im Haus aufhielt, konnte noch am Tatort von den Beamten der Polizeiinspektion Gröbenzell überwältigt und festgenommen werden.

+++UPDATE+++
Wie berichtet, wurde heute Vormittag in Gröbenzell eine tote Frau in einem Haus aufgefunden und ein Tatverdächtiger festgenommen. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernahm die Ermittlungen am Auffindeort. Zwischenzeitlich wurde seitens der Mordkommision eine umfangreiche Tatortbefundaufnahme durchgeführt. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, handelt es sich bei der getöteten Frau um eine 40-Jährige aus dem Großraum Augsburg. Aufgrund bisheriger Erkenntnisse der Ermittler und der Untersuchung des Leichnams durch einen Rechtsmediziner, ergaben sich Anhaltspunkte für einen gewaltsamen Tod der Frau. Die Todesursache ist noch unklar. Diesbezüglich wurde eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Als dringend tatverdächtig gilt der 27-Jährige Bewohner des Hauses, der noch am Tatort von der Polizei überwältigt und festgenommen wurde. Der junge Mann bewohnte derzeit das Haus seiner Mutter alleine. Das 40-jährige Opfer war eine Bekannte der Mutter. Die Frau hatte keine Vorbeziehung zum Tatverdächtigen, hielt sich aber in der vergangenen Nacht mit dem Wissen der Mutter in dem Wohnhaus auf. Der Tathergang ist bisher unklar. Aufgrund der Spurenlage gehen die Ermittler davon aus, dass die Wohnung auch der Tatort des Gewaltverbrechens ist. Der mutmaßliche Täter äußerte sich bislang nicht zum Tatvorwurf. Über die Stellung eines Haftantrages wird die Staatsanwaltschaft im Lauf des morgigen Tages entscheiden.
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