Die finanzielle Lage bei den „Pfotenhelfern“ in Puchheim ist momentan alles andere als rosig
ak
Puchheim – Kerstin Fannasch, die erste Vorsitzende der „Pfotenhelfer“, der Tiervermittlungsstelle für Hunde und Katzen in Puchheim, ist recht beunruhigt. Ihr und ihrem unermüdlichen ehrenamtlichen Team wurden die letzten Tage und Monate leider sehr viele Notfall-Hunde und kranke Katzen gemeldet. Die Mitglieder von „Pfotenhelfer e.V.“ versuchen nach eigenen Aussagen verzweifelt, so vielen Tieren als möglich zu helfen, doch die Kapazitäten seien leider begrenzt. Neben dem passenden Patentier-Platz müssten natürlich auch die Finanzen im Auge behalten werden. Gerade die aktuellen Neuzugänge bräuchten viel medizinische Betreuung, und schnell würden sich hier die Tierarztrechnungen in beträchtlicher Höhe ansammeln. Aus diesem Grund sieht man sich leider gezwungen, einen Aufnahmestopp für Hunde und Katzen auszusprechen. „Uns ist es wichtig, dass unsere Zöglinge die bestmögliche Betreuung durch Paten und Ärzte erhalten. Und natürlich wollen wir auch den perfekten Platz für jedes Tier finden, was neben den Gesprächen und Platzkontrollen natürlich ebenfalls viel Zeit und Geld erfordert“, erklärt Fannasch in einem kurzen Gespräch. „Auch Geldspenden werden aktuell dringend benötigt; viele Tiere brauchen spezielles Futter, das wir nicht auf Lager haben! Jeder Vierbeiner wird gründlich vom Tierarzt untersucht, um ein möglichst zuverlässiges gesundheitliches Gesamtbild zu haben. Die Übernehmer sind hierfür sehr dankbar, da Überraschungen dadurch weitestgehend ausgeschlossen werden können". Nähere Informationen werden über Tel. (089) 70950732 oder (0177) 3502608 erteilt, bzw. über die Homepage www.pfotenhelfer-ev.de. Jede Geld- oder Sachspende ist sehr willkommen! Spendenkonto Pfotenhelfer e.V.: DE27 7016 3370 0003 2222 25, BIC GENODEF1FFB, VR Bank Olching. Feste monatliche Spenden ab 10 Euro wären am besten, denn sie helfen bei der finanziellen Planung.  red
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Nach drei Jahrzehnten fest im Amtssitz wurde der 63-jährige Thomas Karmasin (CSU), Jurist und u. a. auch Präsident des Bayerischen Landkreistags, erneut für weitere sechs Jahre als Landrat gewählt.

Fürstenfeldbruck – Bis zum Jahr 1974 war der 21. ein besonderer Geburtstag, man hatte Grund zu feiern, man wurde volljährig. Obwohl also der 21. Geburtstag eigentlich kein besonderer mehr ist, trafen sich am 20. März im Pfarrheim St. Bernhard an die 50 Frauen, um mit einem stimmungsvollen Fest den 21. Geburtstag des Frauentreffs zu feiern.

Gilching – Wer kennt es nicht. Da steht ein Schrank an der Wand, wo er auch hingehört, und ist gefüllt mit Kleidungsstücken oder irgendwelchem anderen Krimskrams. Nicht so beim hiesigen Wirt Herbert (Herbert Schäufler) und seiner Frau (Ulrike Ratty).

Gilching - Der neue Gilchinger Gemeinderat wird deutlich vielfältiger, aber auch zersplitterter. Während die CSU als klarer Wahlsieger hervorgeht, ziehen mit der AfD (zwei Sitze) und der Linken (ein Sitz) neue Kräfte ins Ratsgremium ein. In Punkto Bürgermeisterwahl kommt es am Sonntag, 22.

Landkreis – Mit Spannung verfolgt wurden allerorts die Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag. In Egenhofen, Hattenhofen, Oberschweinbach und Olching ziehen mit Robert Köll (BGE), Jörg Sändig (DG), Lutz Rosenbaum (DmZ) und Maximilian Gigl (CSU) neue Bürgermeister ins Amt.

Fürstenfeldbruck – Einen Rück- und Ausblick über das Vorjahr und die diesjährigen Projekte gab unlängst das Museumsteam: 2025 waren die Ausstellungen „Bruck bewegt!“ Migrationsgeschichte(n)“, „Zingerl – Das unbekannte Frühwerk“ (im Kunsthaus), „Du = Wir | Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“, in Kooperation mit St.

Fürstenfeldbruck – Noch bis Sonntag, 22. März ist die Open-Air-Ausstellung „Deine Orte der Demokratiegeschichte“ in Fürstenfeldbruck zu sehen.

Fürstenfeldbruck – Am 2. März haben bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck sechs neue Einsatzkräfte ihren Dienst angetreten, die nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung und teilweise vorübergehender Anschlussverwendung zum Monatsbeginn zum Polizeipräsidium Oberbayern-Nord versetzt wurden.