Grusliger Anblick, doch kein Grund zur größeren Besorgnis: Gespinste von Gespinstmottenraupen – hier an Pfaffenhütchen
ak
Landkreis – Seit einigen Tagen fallen besorgten Bürgern Sträucher und Bäume mit weißen Gespinsten auf. Meist sind es Traubenkirschen, die von den Raupen der Traubenkirschen-Gespinstmotte (Yponomeuta evonymella) befallen sind. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten FFB erläuterte, dass die Raupen der Gespinstmotten Ende Mai/Anfang Juni immer wieder massenweise auftreten und Bäume und Sträucher mit dichten Schleiern einspinnen. Das sehe zwar spektakulär aus. Es bestehe aber weder für Waldbesitzer noch Waldbesucher Grund zur Besorgnis. Kahlgefressene Bäume treiben wenige Wochen später wieder aus und können den Blattverlust weitgehend kompensieren. Es gibt mehrere Arten von Gespinstmotten, die an anderen Bäumen oder Sträuchern fressen. In ihrer Wirkung sind sie sich ähnlich.            red
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.