Prostata-Hilfe aus dem Garten der Natur
Eine Linderung lästiger Prostatabeschwerden kann die Lebensfreude ungemein erhöhen. Foto: djd/QUIRIS Healthcare
Reizzustände der Prostata sind überaus lästig. Dieser Prozess beginnt mit kleinen Veränderungen, die den Alltag zunehmend beeinträchtigen können. So schwächt sich zum Beispiel der Harnstrahl ab und es dauert länger, bis die Blase entleert ist. Unangenehm ist auch ein Nachträufeln des Harns oder wenn der Drang zur Entleerung immer häufiger nachts auftritt.
Schon im Mittelalter suchten Heilkundige nach pflanzlichen Mitteln, um den Beschwerden entgegenzuwirken. So empfahl Hildegard von Bingen beispielsweise warme Umschläge mit abgekochten Wegerichblättern. Heute sind eine Reihe weiterer Pflanzen bekannt, die hier gute Dienste leisten können.
In wissenschaftlichen Studien wurden einige wichtige Inhaltsstoffe für die Blasen- und Prostatagesundheit identifiziert. So enthalten beispielsweise Kürbiskerne Lignane. Das sind Pflanzenstoffe mit Hormonwirkung, die das hormonelle Gleichgewicht in der Prostata begünstigen können. Schwellungen und Gewebezuwachs können so vermindert, die Funktion der Blase gestärkt und Störungen beim Wasserlassen gemildert werden.
Für die Abwehr von sogenannten freien Radikalen kann der Granatapfel hilfreich sein. Lycopin, das vor allem in Tomaten vorkommt, ist ein bekannter Vertreter aus der Gruppe der Carotinoide. Diese besitzen vor allem zellschützende Eigenschaften. Empfehlenswert kann deshalb ein hochwertiger Tomatenextrakt sein, der ausschließlich natürliches Lycopin enthält.
Auch Resveratrol, das aus Kernen der roten Weintraube gewonnen wird, kann die Zellen schützen und regenerieren. Diese und andere Pflanzenextrakte wurden nun hochdosiert in Contrasin virile (nur in der Apotheke) kombiniert. Unter www.contrasin.de gibt es mehr Informationen.

