• 4. Juli 2018, 14:19
Die „Pfotenhelfer“ brauchen dringend Hilfe
Die finanzielle Lage bei den „Pfotenhelfern“ in Puchheim ist momentan alles andere als rosig

Puchheim – Kerstin Fannasch, die erste Vorsitzende der „Pfotenhelfer“, der Tiervermittlungsstelle für Hunde und Katzen in Puchheim, ist recht beunruhigt. Ihr und ihrem unermüdlichen ehrenamtlichen Team wurden die letzten Tage und Monate leider sehr viele Notfall-Hunde und kranke Katzen gemeldet. Die Mitglieder von „Pfotenhelfer e.V.“ versuchen nach eigenen Aussagen verzweifelt, so vielen Tieren als möglich zu helfen, doch die Kapazitäten seien leider begrenzt. Neben dem passenden Patentier-Platz müssten natürlich auch die Finanzen im Auge behalten werden. Gerade die aktuellen Neuzugänge bräuchten viel medizinische Betreuung, und schnell würden sich hier die Tierarztrechnungen in beträchtlicher Höhe ansammeln. Aus diesem Grund sieht man sich leider gezwungen, einen Aufnahmestopp für Hunde und Katzen auszusprechen. „Uns ist es wichtig, dass unsere Zöglinge die bestmögliche Betreuung durch Paten und Ärzte erhalten. Und natürlich wollen wir auch den perfekten Platz für jedes Tier finden, was neben den Gesprächen und Platzkontrollen natürlich ebenfalls viel Zeit und Geld erfordert“, erklärt Fannasch in einem kurzen Gespräch. „Auch Geldspenden werden aktuell dringend benötigt; viele Tiere brauchen spezielles Futter, das wir nicht auf Lager haben! Jeder Vierbeiner wird gründlich vom Tierarzt untersucht, um ein möglichst zuverlässiges gesundheitliches Gesamtbild zu haben. Die Übernehmer sind hierfür sehr dankbar, da Überraschungen dadurch weitestgehend ausgeschlossen werden können". Nähere Informationen werden über Tel. (089) 70950732 oder (0177) 3502608 erteilt, bzw. über die Homepage www.pfotenhelfer-ev.de. Jede Geld- oder Sachspende ist sehr willkommen! Spendenkonto Pfotenhelfer e.V.: DE27 7016 3370 0003 2222 25, BIC GENODEF1FFB, VR Bank Olching. Feste monatliche Spenden ab 10 Euro wären am besten, denn sie helfen bei der finanziellen Planung.  red

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